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mASCHiNeRiEdas Haus in dem wir wohnenhat kein Gesicht, Nase und Ohren fehlen. Aber dafür hat es zahllose, rechteckige Augen, die, mit einigen wenigen Ausnahmen, eigentlich immer offen sind kühl und geduldig starrend, spähend, auf uns wartend. das Haus in dem wir wohnen ist einer riesigen Spinne nicht unähnlich. wir schlurfen Abends in einen der gierig lechzenden Münder, unten, lassen uns verschlingen um Ruhe zu finden und uns Morgens wieder auskotzen zu lassen. das Haus in dem wir wohnen nennt niemand von uns "zu Hause". |
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15-08-1999 |
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