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irgendwohinbetrete den bahnhof. neonlichtdurchfluteter koloss. tausende füße trampeln hastigen, stickigen takt zu reversem f-dur das sich, begleitet von leicht scheppernder frauenstimme, durch grauschwarze würfel an der decke zwängt "SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN AN GLEIS DREI..." jeden morgen das gleiche arrangement aus schlaftrunkenen gesichtern, blind, am bahnsteig aufgereiht wie geduldige kühe, auf ihre schlachtung wartend. irgendwer ist jedermann. zigarettenrauch, blau, durch nasen und münder. farbe? rötlicher rouge an hohen wangenknochen, lila auf müden lidern. farbe? heranrauschendes. dessen türen auffliegen, mehrstufig menschenschwälle zu erbrechen und neue aufzusaugen effektiv für irgendwas ist, sagt man. ich gehe, später irgendwann, wenn ich's nicht mehr aushalten kann, nicht mehr zu Gleis 3, jeden morgen. ich gehe. fort. |
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4. februar 2000 |
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